
#Seniorenimmobilien werden immer mehr zu einer ernst zu nehmenden Anlageklasse. Aufgrund der steigenden Nachfrage werden auch immer mehr Investoren auf diesen Bereich aufmerksam – und das ist auch gut so. Denn die Entwicklung von #Seniorenimmobilien benötigt viel Kapital – und die bisherigen Marktteilnehmer sind zu großen Teilen a) die öffentliche Hand oder b) gemeinnützige Betreiber:innen.
Wieso die Entwicklung von #Seniorenimmobilien Kapital braucht
Bei beiden Gruppierungen ist die Kapitaldecke für neue Projekte naturgemäß dünn. Die öffentliche Hand hat die Aufgabe des Versorgungsauftrags zu erfüllen, die gemeinnützigen Betreiber: innen würden zwar vermutlich gerne weiter wachsen, haben aber aufgrund ihrer Finanzierungsstruktur meist nicht die Möglichkeiten für große eigenständige Neuentwicklungen und Wachstumsprogramme.
Denn #Seniorenimmobilien sind nicht günstig in der Errichtung. Um nur eine ungefähre Größenordnung zu nennen: um ein Pflegeheim – natürlich gibt es Unterschiede zwischen den einzelnen Bundesländern in Österreich – zu errichten, muss man mit Gesamtherstellungskosten (also inkl. Einrichtung usw.) von ca. €140.000 pro Heimplatz rechnen. Ein Pflegeheim mit 100 Betten kostet in der Errichtung also grob geschätzt €14.000.000. Verständlich, dass weder kleinere bis mittlere Kommunen noch gemeinnützige Betreiber: innen dieses Kapital leichtfertig aufbringen können. #Seniorenimmobilien anderer Kategorien sind zwar in der Herstellung günstiger, dennoch braucht es auch dafür Kapital.
Somit sind Investoren, die Kapital für Neuentwicklungen in den Markt bringen, notwendig. Für diese Investoren sind #Seniorenimmobilien nicht ausschließlich Renditeobjekte sondern werden vermehrt auch sinnstiftende Anlagen und Investitionen immer wichtiger.
Der „Sinn“ für Investoren
Institutionelle Investoren setzen hierbei vor allem auf die ESG-Zertifizierung von #Seniorenimmobilien. Diese Economical/Social/Governance-Zertifizerung ist der breiten Öffentlichkeit besser bekannt als „nachhaltige“ Zertifizierung. Die EU-Taxonomie, aus den Medien bekannt aus der momentanen Diskussion rund um Atomstrom und Gas, hat auch den #Seniorenimmobilien – im Vergleich zu vorher genannten ja tatsächlich sinnvoll – den Stempel der „Nachhaltigkeit“ verpasst, wenn gewisse Kriterien erfüllt werden.
Zusätzlich – und hier kommen vor allem Corporate Social Responsibilty Gedanken ins Spiel, also das „verantwortungsvolle Unternehmertum“ – sind #Seniorenimmobilien sinnstiftende Anlagen. Mit einem Investment in eine #Seniorenimmobilie bewirkt man etwas Sinnvolles, gibt der Gesellschaft etwas zurück, bringt für die soziale Infrastruktur einen Mehrwert. Das gibt dem eigenen Tun Bedeutung. Und auch dieser „Wert“ ist für Investoren nicht zu unterschätzen.
Schlussendlich ist das als positiv zu bewerten. Denn Investitionen führen zu neuen Angeboten, und diese sichern dann auch das Preisniveau. Denn weiterhin werden von öffentlicher und gemeinnütziger Seite leistbare und niederschwellige Angebote für Senioren angeboten. Das ist ein wichtiger Faktor für die breite Gesellschaft.
Die Vorteile von #Seniorenimmobilien auf einen Blick
- Steigende Nachfrage in den kommenden 35 Jahren
- Sinnstiftende Anlage – man gibt der Gesellschaft etwas Sinnvolles
- Nachhaltige Anlage – #Seniorenimmobilien sind als nachhaltig zertifizierbar
- Renditen – trotz des hohen Kapitalaufwands bringen #Seniorenimmobilien nachhaltige Renditen
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